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Das medizinisch Technische
Zentrum

DIN EN ISO 9001:2008

0341 - 55 008 452

Unser CO2-Schmerztherapiegerät

Das Schmerztherapiegerät ermöglicht die subkutane CO2-Gas-Insufflationstherapie (CO2-SIT). Sie ist eine invasive Methode der subkutanen Einbringung von Quellgas oder reinem CO2 (Kohlenstoffdioxid) zu (schmerz-)therapeutischen Zwecken. Die Therapie ist einfach durchführbar und nebenwirkungsfrei.

Bei der naturnahen Heilmethode wird das natürliche Heilmittel Kohlenstoffdioxid wirksam. Wegen der Wirkung des Gases auf tiefer gelegene Gewebe über die Dermatome durch therapeutische Lokal- und Segmentbehandlung gehört diese Methode zu den Reflextherapien.

Das Schmerztherapiegerät kann eingesetzt werden bei:

  • Migräne und Kopfschmerz
  • Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Tinnitus und Schwindel
  • Ulcus cruris
  • Periphere Durchblutungsstörungen
  • Narbenbehandlung
  • Dermatologische Indikationen

Die Wirkung des Schmerztherapiegeräts im Einzelnen

Bei befundorientierter Anwendung sind segmentale Wirkungen zu beobachten.
Ein weiterer Effekt, mit dem die guten Therapieerfolge bei der Behandlung von Migräne und Kopfschmerz erklärt werden können, ist die Erhöhung der Blutflussgeschwindigkeit.

Das Schmerztherapiegerät hat sich besonders bei chronischen, oft therapieresistenten Erkrankungen bewährt. Es bietet eine nicht medikamentöse reflextherapeutische Methode, die eine ernsthafte Alternative der Migränetherapie oder als begleitende Maßnahme sowie als Schmerztherapie bei anderen Indikationen dar.

Die subkutane CO2-Gas-Insufflationstherapie wird außerdem bei schmerzhaften Durchblutungsstörungen erfolgreich angewendet. Besonders wichtig ist die erhebliche Senkung des Schmerzmittelverbrauches.

Teilweise stellt das Schmerztherapiegerät eine Alternative zur Neuraltherapie und zur Akupunktur dar.

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Die Anwendung des Geräts ist nebenwirkungsfrei

Kontraindikationen sind nicht beschrieben. Die Gefahr einer Gasembolie besteht nicht, das Kohlenstoffdioxid wird ohne wesentliche PH-Verschiebungen rasch resorbiert und abgeatmet.

Nebenwirkungen (Bradykardie, Hypotonie, allergische Reaktionen) wie bei der Behandlung mit Lokalanästhetika treten nicht auf. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten und der Patient ist nach der Therapie voll belastbar und auch fahrtauglich.